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Zwischen Rauschen und Realitäten

Eine poetisch-psychologische Annäherung an Psychosen

Alisa

„Zwischen Rauschen und Realitäten – eine poetisch-psychologische Annäherung an Psychosen“ ist ein Magazin, welches das Ziel verfolgt, Psychosen sowohl sachlich als auch emotional zugänglich zu machen und dabei zwei unterschiedliche Perspektiven miteinander zu verbinden: die sachlich-psychologische und die poetische. Die Publikation widmet sich einem Thema, das oft missverstanden, stigmatisiert oder auf stereotype Darstellungen reduziert wird. Um dem entgegenzuwirken, setzt die Arbeit auf ein ungewöhnliches Konzept, das zwei konträre Elemente verbindet: Wissenschaft und Poesie. verringern.

Auf der einen Seite vermittelt das Magazin fundierte Informationen über Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten. Fachliche Inhalte schaffen ein grundlegendes Verständnis für psychotische Erkrankungen und tragen dazu bei, Vorurteile abzubauen. Die Leserinnen und Leser erhalten einen verständlichen Einblick in ein komplexes psychisches Phänomen, das viele Menschen betrifft und dennoch häufig im Verborgenen bleibt. Auf der anderen Seite nähert sich das Magazin dem Thema auf poetische Weise. Bildhafte Sprache, emotionale Texte und gestalterische Elemente eröffnen einen Zugang, der über reine Fakten hinausgeht. Psychosen werden dabei nicht erklärt, sondern nahbar gemacht. Die poetische Ebene versucht, Gefühle, Wahrnehmungen und innere Zustände sichtbar zu machen, die sich einer rein wissenschaftlichen Beschreibung oft entziehen. Durch das Zusammenspiel dieser beiden Ebenen entsteht eine größere Nähe zum Thema. Während sachliche Informationen Wissen vermitteln, schafft die poetische Perspektive Raum für Empathie und persönliches Verständnis. Die Leserinnen und Leser werden nicht nur informiert, sondern auch eingeladen, sich auf die Gedanken- und Gefühlswelt betroffener Menschen einzulassen.

Das Magazin bewegt sich somit zwischen Aufklärung und Interpretation, zwischen Analyse und Atmosphäre. Es versteht Psychosen nicht ausschließlich als medizinisches Krankheitsbild, sondern auch als menschliche Erfahrung, die Fragen nach Wahrnehmung, Realität und Identität aufwirft. Ziel der Arbeit ist es, einen sensiblen und vielschichtigen Blick auf das Thema zu ermöglichen und die Distanz zwischen Betroffenen und Außenstehenden ein Stück weit zu verringern.

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